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Ich bin von dem Konzept kollektiven Intelligenz inspiriert.

 

Meine künstlerische Praxis spiegelt meine Auseinandersetzung mit den Gemeinsamkeiten des Bildermachens und Geschichtenerzählens wider, mit ihren inhärenten Möglichkeiten der Kommunikation, der Zusammenarbeit und des Gefühls der Zugehörigkeit untereinander und zur Zeit.  
Dazu gehört ein Interesse an der Geschichte und an Techniken, die von Generation zu Generation weitergegeben werden, mit der Überzeugung, dass wir den Erfahrungen von denen, die vor uns waren, lernen können, dass es ein Wissen gibt, das zeitlos ist.
Meine Arbeit basiert daher auf einem Bildverständnis, das sich der heutigen Kritik an figurativer Kunst bewusst ist und gleichzeitig die Kunstgeschichte mit ihren Topoi und ihrem kollektiven Gedächtnis nicht für überholt hält.

Mein Interesse gilt hier nicht der Idee, dass die Künstlerin in ihrem Atelier geniale Werke schafft, sondern der Frage nach Universalität und wie diese in Kunstwerke umgesetzt werden kann.


Seit 2014 habe ich meine künstlerische Praxis ausgeweitet und arbeite mit der britischen Künstlerin und Modedesignerin Felicity Brown zusammen und organisiere und kuratiere Ausstellungen. Dank unserer Zusammenarbeit schließe ich das Arbeit mit Stoff und Textilien, Handwerk und sozial engagierte Kunstprojekte ein, was den Austausch von Wissen einschließt.
Mit meiner Projektarbeit lade ich Künstlerinnen und Künstler mit unterschiedlichen Hintergründen zum Dialog ein.
Mit der Offenen Werkstatt versuche ich, alle am Kunstschaffen Interessierten zu inspirieren, kreativ zu sein.

 

Carolin Kropff, bildende Künstlerin, Atelier Studio Space Lange Strasse 31, Frankfurt. Malerei, Zeichnung, Druckkunst, Textilkunst, Kollaboration, Performance, Fotografie, Studio Praxis.